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Theraphosa blondi & Varanus indicus - Monday, 21. February 2011 Da hier im Forum anscheinend viele Hondafahrer Interesse an Terraristik zeigen, biete ich hier mal im Auftrag eines Freundes zwei Tiere an...
0.1 (Weibchen) Theraphosa blondi (Riesenvogelspinne) mit Terrarium 200€, ohne 150€
1.0 (Männchen) Varanus indicus (Pazifikwaran) Herkunft: Salomon-Inseln sehr seltenes Tier, daher 350€ (werden wesentlich höher gehandelt)
Abholung wäre im Köln-Bonner Raum, versicherter Tierversand ist auch möglich, jedoch recht teuer...Ich kann auch noch viele andere Tiere besorgen (Schlangen, Reptilien, Amphibien usw)...Meldet euch einfach...
Sry für die Handy-Pics...Bei wirklichem Interesse mach ich noch bessere Bilder...
Gruß | Teiche im Winter - Thursday, 3. February 2011 Teichfrösche Die Männchen wandern bereits im Herbst in das Laichgewässer ein, um dort zu überwintern. Die Weibchen überwintern in Gewässernähe an Land. Die Paarungsrufe der Männchen bestehen aus recht leisen Tonreihen, die wie „wog … wog … wog“ klingen und bis zu 12 Sekunden andauern. Oft wird sogar unter Wasser gerufen, so dass die Lautäußerungen für den Beobachter nur aus der Nähe wahrzunehmen sind. Auf dem nur wenige Tage dauernden Höhepunkt der Laichphase bilden die Tiere aber auch Balzchöre an der Wasseroberfläche. In Mitteleuropa liegt die Laichzeit häufig etwa in der ersten und zweiten Märzdekade – kann sich witterungsbedingt aber auch verzögern. Der Springfrosch ist damit als erste Froschlurchart im Frühjahr laichaktiv. Dies wird als „Konkurrenzvermeidung“ gegenüber anderen frühlaichenden Amphibien interpretiert.
Die Laichballen mit 450 bis 1800 Eiern werden in Wassertiefen zwischen fünf und 40 Zentimetern bevorzugt an Äste, Wurzeln oder Pflanzenstängel angeheftet. So sinken sie selten zum Gewässerboden. Die Laichklumpen konzentrieren sich nicht, wie häufig bei Moor- und besonders bei Grasfröschen, an einer bestimmten Stelle im Gewässer, sondern werden weiträumiger verteilt. Der obere Eipol im Laich ist dunkelbraun bis schwarz gefärbt, unterseits gibt es einen kleinen, hellen, scharf begrenzten Fleck. Der Durchmesser des einzelnen Eis ohne die Gallerthülle beträgt 1,5 bis 2,1 Millimeter.
Bei den Kaulquappen ist der Flossensaum ist relativ hoch, vor allem im ersten Schwanzdrittel. Der Schw*** ist zwei- bis 2,5-mal so lang wie der Rumpf und endet spitz. Die Bauchregion ist „grobkörnig“ und intensiv pigmentiert. Die Gesamtlänge reicht bis 60 Millimeter, was die Larven des Grasfrosches etwas übertrifft. Lebensraum und Verbreitung [Bearbeiten] Juveniler oder subadulter „Braunfrosch“, der ein Springfrosch sein könnte Verbreitungsgebiet gemäß IUCN-Daten
Der Springfrosch bevorzugt lichte und gewässerreiche Laubmischwälder. Das Offenland der Umgebung wird auch besiedelt, solange dieses über Gebüschreihen mit dem Wald vernetzt ist. Als Laichgewässer dienen Waldtümpel, Weiher, kleine Teiche und Wassergräben. Fischfreie Gewässer mit besonnten Flachuferzonen sind ideal. Die Art lebt oft weit weg vom Wasser in eher trockenwarmen Wäldern (Nieder- und Mittelwälder). Von den drei mitteleuropäischen Braunfroscharten ist es die am meisten wärmeliebende und die trockenheitstoleranteste.
Das Verbreitungsgebiet reicht von Frankreich über Teile Deutschlands, Tschechien, Österreich, Ungarn, Italien, über den Balkan bis nach Griechenland und ans Schwarze Meer. In Deutschland ist das Verbreitungsbild ein disjunkter Flickenteppich mit Schwerpunkten in Mittel- und Süddeutschland, beispielsweise in der Kölner Bucht, im Saarland, im nordwestlichen Baden-Württemberg und am Oberrhein, in Oberschwaben, in Teilen Bayerns und in Mittelsachsen. Nach Norden lösen sich die Vorkommen immer mehr zu kleinen, isolierten Inseln auf; solche befinden sich im nördlichen Harzvorland, in der Lüneburger Heide, auf Rügen und am Darß. |
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